Aktuelles

Wolfgang Grabmann Steuerberatungsgesellschaft mbH - Immer am aktuellsten Stand

Grabmann Steuerberatung steht für umfassende Rundum-Services auf höchstem Niveau. Um Ihnen alle wichtigen Informationen jederzeit zur Verfügung stellen zu können, halten wir Sie hier immer auf dem Laufenden.

Alle wesentlichen Informationen auf einen Klick

Aktuelle Termine, wichtige Fristen und Ereignisse finden Sie sowohl auf unserer Website als auch auf unserer Facebook-Seite. Unser Team hält Sie auf dem aktuellen Stand, was behördliche Fristen, Änderungen im Steuerrecht oder wichtige Termine betrifft und sorgt dafür, dass aktuelle Informationen möglichst rasch bei Ihnen ankommen. Ein kurzer Blick genügt, um alle wesentlichen Informationen einsehen zu können

Steuerausgleich-Erinnerungsservices und aktuelle Abgabefristen jederzeit und überall

Der schnelle Austausch von Informationen ist das Um und Auf. Wir erinnern Sie rechtzeitig an den Steuerausgleich und sorgen jederzeit für Klarheit. Nicht nur werden damit die Voraussetzungen für schnelles Handeln geschaffen, auch das ständige Vernetzt-sein mit Behörden wird immer wichtiger. Bei uns sind Sie immer bestens informiert und am aktuellen Stand der Dinge!

  • Im monatlichen Pauschalhonorar inkludierte Beratung

    Im monatlichen Pauschalhonorar  des Premiumpakets sind Beratungsleistungen bis zu 10 Minuten pro Anlassfall enthalten, egal wie oft Sie uns zu verschiedenen Themen anrufen. Damit ist es Ihnen möglich, uns bei allen Fragen - vor allem bei Investitionen im betrieblichen oder privaten Bereich (die oft doch betrieblich sind) - zu kontaktieren, ohne dass Ihnen sofort Kosten entstehen. Nur wenn wir Ihre Ziele kennen, können wir Sie zielgerichtet beraten. Sie brauchen keine Angst zu haben, mir mit oftmaligen Anrufen auf die Nerven zu gehen; ich würde Ihnen auf jeden Fall empfehlen, von der Möglichkeit der Beratung pro Anlassfall ausgiebig Gebrauch zu machen.

    Was ist ein Anlassfall?
    Alle Beratungsleistungen zum selben Thema, die in Summe mehr als 10 Minuten dauern. Das typische Beispiel ist der Autokauf. Die erste Frage ist meistens: soll ich leasen oder kaufen? Das Telefonat dauert 9 Minuten und ist daher im monatliche Pauschalhonorar enthalten. Der Autoverkäufer stellt Ihnen das Leasing vor, welches auch alle Reparaturen und Kauf von Reifen enthält. Das Telefonat dauert wieder 9 Minuten, in Summe haben wir aber 18 Minuten zum Thema Autokauf gesprochen --> Die Beratung im Anlassfall hat mehr als 10 Minuten gedauert, also wird ein Honorar für die 18 Minuten verechnet.

    Ich habe noch NIE 12 Minuten verrechnet!


    Welche Zusatzarbeiten kann man als Kunde vermeiden?

    In einem Telefonat können wir Ihnen viel mehr Informationen geben als in einem Mail. Außerdem können zusätzlich auftretende Fragen sofort und umfangreich geklärt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass 99 % der Anrufe innerhalb von 10 Minuten erledigt werden können und damit im Betreuungspauschale enthalten sind. Der Zeitrahmen wird meistens dann überschritten, wenn es zu einer weiteren Frage per Mail kommt oder es sich um Spezialfragen handelt, für die Recherchen notwendig sind. Bei Mails geht viel Zeit durch das Ping-Pong der Fragen und Antworten verloren --> Nutzen Sie daher die Möglichkeit eines Anrufes, der noch dazu viel persönlicher und menschlicher als ein Mail ist (Durch´s Red´n kommen d´Leit zsaum).


    Welche Zusatzarbeiten kann man als Kunde nicht vermeiden?

    Die Ein- und Austritten von Mitarbeitern bzw nachträglich hervorkommenden Exekutionen oder Pfändungen  müssen abgerechnet werden. 


    Die Finanzverwaltung hat das Recht jederzeit Prüfungen durchzuführen. Die häufigste Art ist der Vorhalt (kurze schriftliche Anfrage mit einigen schriftlich zu
    beantwortenden Fragen). Eine Betriebsprüfung oder eine Prüfung der Lohnabgaben umfasst immer einige Jahre und sind weder voraussehbar noch vermeidbar und
    werden sehr oft durch eine Zufallsauswahl des Finanzamtscomputers angesetzt.


    Prüfungen und Vorhalte sind der zweithäufigste Fall der Verrechnung von notwendigen Zusatzarbeiten.


    Gibt es Zusatzarbeiten, die von Kunden veranlasst werden und im Regelfall nicht im monatlichen Pauschalhonorar enthalten sind?
    Es handelt sich um die Klärung komplexer Sachverhalte, deren Beantwortung oder Erledigung länger dauern. Darunter fallen z.B. eine Finanzierungsberatung oder aber auch Schulungen von Ihnen oder Mitarbeitern. 


    Diese Tätigkeiten haben aber immer eines gemeinsam: Die Antworten bzw Erledigungen bringen Ihnen eine Kostenersparnis. Sie investieren ein Honorar, dass geringer ist als die dadurch hervorgerufene Ersparnis.


  • Steueroptimierung versus Gewinnoptimierung - ein Widerspruch?


    Oberstes Ziel jeder betrieblichen Tätigkeit muss die Erzählung des höchst möglichen Gewinns sein. Dabei ist zu beachten, dass je höher der der steuerpflichtige Gewinn ist, desto höher wird auch Steuerbelastung sein. Unsere Aufgabe liegt darin beide Vorgaben zum Vorteil unseres Mandanten umzusetzen.

    Zuerst muss berechnet werden, wie viel Geld unser Klient monatlich zur Bestreitung seines Lebensunterhalts benötigt. Zusätzliche Ausgaben (z.B: Kreditraten, Alimente, ....) und zivilrechtliche Aspekte (z.B: Haftung ) sind zu berücksichtigen. Durch die unterschiedliche steuerliche Behandlung der einzelnen Rechtsformen (Einzelunternehmen, OG, KG, GmbH) können wir Vorschläge zur Erreichung der Gewinn- und Steueroptimierung machen und eine umfangreiche Beurteilung der Vor- und Nachteile der einzelnen Unternehmenstypen unseren Mandanten als Entscheidungsgrundlage vorlegen.

    Es ist auch für mich immer wieder verblüffend, wie die richtige Wahl der Rechtsform, das Nettoeinkommen erhöhen kann.

    Sollte ich Interesse geweckt haben, rufen Sie mich bitte  an oder schreiben Sie mir eine E-Mail damit wir ein kostenloses und unverbindliches Erst(beratungs)gespräch vereinbaren können.

    Wolfgang GRABMANN und sein Team

  • Jahresausgleich 2012 rechtzeitig beantragen

    Verschenken Sie nicht! Ein Jahresausgleich mit dem Steuerberater zahlt sich aus!


    Schenken Sie dem Finanzamt kein Geld – reichen Sie den Jahresausgleich 2012 beim Finanzamt ein!

    Viele Menschen sind der Meinung, dass ein Jahresausgleich so und so nichts bringt. Das stimmt nicht immer, oft wird durch das Nichtbeantragen unnötig Geld verschenkt. Sie haben übrigens noch bis 31. Dezember 2017 Zeit, um die Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2012 einzureichen.


    Eine Arbeitnehmerveranlagung ist immer dann sinnvoll, wenn
    • Sie in einzelnen Monaten unregelmäßige Bezüge hatten (z.B: bei Prämien, Provisionen, Überstunden)
    • oder Sonderausgaben (z.B: Personenversicherungen, Wohnraumschaffung/-sanierung, Nachkauf von Versicherungszeiten, …)
    • oder außergewöhnliche Belastungen (z.B: Sturm- oder Hochwasserschäden, hohe Arzt- oder Heilungskosten, Behinderungen lt. amtsärztlicher Bestätigung) haben
    • Ihr Arbeitgeber zusätzlich entstehende Kosten (z.B: Reisekosten, km-Gelder, Computer, ...) nicht oder nicht zur Gänze ersetzt
    • Um einen Kinderabsetzbetrag geltend zu machen
    • oder Sie ein pauschaliertes Entgelt erhalten, in dem auch km-Gelder oder Reisekostenvergütungen enthalten sind (All-In-Vereinbarungen)
    Bei der Geltendmachung von zusätzlichen oder pauschal abgegoltenen Kosten, sind jedoch gewisse steuerliche Fachkenntnisse notwendig. Eine erste Information erhalten Sie
    • im Internet auf der Homepage des Finanzministeriums
    • in der Beilage zur Arbeitnehmerveranlagung (Formular L1I)
    • bei der Arbeiterkammer oder
    • bei einem Steuerberater

    Wir Steuerberater wissen auch immer über die Problematik der Absetzbarkeit einzelner, geltend gemachter Werbungskosten Bescheid und wir können entsprechend gestalterisch eingreifen. Das Finanzamt wird – bei Vorlage einer Vertretungsvollmacht - nur mehr fachlich gezielte Fragen an mich stellen; somit verlieren Fangfragen des Finanzamtes ihren Schrecken.


    ACHTUNG: Beim Wegfall von Steuerabsetzposten (z.B: geringere Prämien bei einer Lebensversicherung) oder Arbeitslosigkeit, kann es zu einer Nachzahlung kommen! In diesem Fall schreibt das Finanzamt auch Zinsen vor, wenn die Nachzahlung nach dem 30. September des Folgejahres erfolgt. Klären Sie mögliche negative Folgen auf jeden Fall vor dem Einreichen ab!

  • Die Zusammenarbeit mit einem Scheinunternehmer kann teuer werden!


    Sobald ein Unternehmer als Scheinunternehmer eingestuft und auf der Liste veröffentlicht wurde, wird es für deren Geschäftspartner teuer. Lt. Gesetz haftet jeder Auftraggeber eines Scheinunternehmers unbeschränkt für die Löhne und Gehälter der beim Scheinunternehmer beschäftigten Dienstnehmer sowie für die daraus resultierenden Steuern und Abgaben.

    UID-NUMMER


    Nur wenn der Geschäftspartner eine gültige UID-Nr (Umsatzsteueridentifikationsnummer besitzt, ist gewährleistet, dass dieses Unternehmen ordnungsgemäß beim Finanzamt angemeldet wurde.

    Wenn die UID-Nr. ungültig ist - dies können Sie nur durch regelmäßige, dokumentierte Kontrollen feststellen - verlieren Sie


    • bei Ihren inländischen Lieferanten, das Recht auf Vorsteuerabzug! 
      • Sie bezahlen die Umsatzsteuer lt. der erhaltenen Rechnung
      • das Finanzamt verlangt die solcherart als Vorsteuer beantragt Vorsteuer zurück, sodass Sie die Umsatzsteuer doppelt zahlen (müssen)
    • bei Ihren inländischen Lieferanten, das Recht auf Vorsteuerabzug bei der Erwerbssteuer!
      • Sie erhalten eine Rechnung ohne Umsatzsteuer
      • das Finanzamt verlangt die solcherart die als Vorsteuer geltend gemachte Erwerbsvorsteuer zurück, sodass Sie trotzdem Umsatzsteuer zahlen (müssen)
    • bei Ihren ausländischen Kunden stellen Sie eine Rechnung ohne Umsatzsteuer aus. Bei einer nicht vorhandenen oder ungültigen UID-Nr. müssen Sie die Umsatzsteuer an das Finanzamt nachzahlen


    INSOLVENZEN


    Sobald über eine Person - auch GmbH´s gelten als Personen - ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, verliert diese Person das Recht über sein Vermögen zu entscheiden. Dies wird von einem Insolvenzverwalter wahrgenommen, sodass mit dem Gemeinschuldner keine Vereinbarungen mehr getroffen werden können.

    Gleichzeitig werden die offenen Schulden bei einem Kunden nicht mehr bezahlt und bei einem Lieferanten sofort fällig.

    Damit Sie keine unliebsamen Überraschungen erleben, sollten Sie vor jedem größeren Auftrag in der Ediktdatei nachsehen.


    AUFTRAGGEBERHAFTUNG


    Um Steuerausfälle im Bau- und Baunebengewerbe zu vermeiden, wurde eine Haftung des Auftraggebers als sogenannte "Haftung bei Beauftragung zur Erbringung von Bauleistungen“ eingeführt.

    Diese Haftung entfällt, wenn


    • das beauftragte Unternehmen zum Zeitpunkt der Leistung des Werklohnes in der Gesamtliste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Liste) aufscheint oder
    • das Auftrag gebende Unternehmen 5% des Werklohnes an das Dienstleistungszentrum Auftraggeberhaftung (DLZ-AGH) der WGKK überweist.

    Hinweis: Die angeführten Kontrollen werden von unserer BMD-Software automatisch durchgeführt. Rufen Sie uns an und klären Sie mit uns, wie auch Sie diese Vorteile nutzen können.
  • Allgemeine Informationen zur Handysignatur


    Damit Services sicher über das Internet genutzt werden können, muss die Identität des Nutzers auch in der elektronischen Welt eindeutig feststellbar sein. Dafür wird beispielsweise die Handy-Signatur als elektronischer Ausweis benötigt. Mit der Handy-Signatur kann sich der Nutzer nicht nur im Internet ausweisen, man kann seine Anträge gleich direkt elektronisch signieren.

    Derzeit ist das Einloggen mittels Handysignatur oder Bürgerkarte bereits bei vielen Behörden möglich (z.B: FinanzOnline, Gewerbeanmeldung, Kontonachrichten Sozialversicherung, .....)


    Ich nehme an, dass bald auch mit der Handysignatur gewählt werden kann.

    BEANTRAGUNG UND AKTIVIERUNG


    Die Handysignatur kann ab sofort bei uns in der Kanzlei beantragt und aktiviert werden. Bitte nehmen Sie dazu Ihr Handy und Ihre E-Card mit.

  • Datenschutzgesetzverordnung 2018 (DSGVO)


    Ab 25. Mai 2018 gilt das neue Datenschutzgesetz in der neuen, verschärften Form in Kraft. Die Missachtung kann Strafen bis zu 20 Mio Euro nach sich ziehen. Auf Grund der neuen Bestimmung müssen alle Unternehmen für die wichtigsten verarbeiteten Daten Aufzeichnungen führen und auf Verlangen ist jedermann Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten zu geben bzw sind diese auf Verlangen auch zu löschen. Ausnahmen für die Löschung gibt es nur aus bestimmten im Gesetz definierten Gründen.

    Auf jeden Fall ist die Einführung dieses Gesetzes viel weitreichender als die Einführung der Registrierkassenpflicht und stellt ALLE Unternehmen vor große organisatorische und technische Herausforderungen.

    Es drängt die Zeit und es sollte jeder Unternehmer so schnell als mögliche die notwendigen Vorkehrungen treffen.

    Das Gesetz umfasst hauptsächlich folgende Maßnahmen:
    • Schaffung einer Kompetenzbestimmung
    • Schaffung eines neuen Grundrechts auf Datenschutz
    • Schaffung von Regelungen zur Datenverarbeitungen zu spezifischen Zwecken
    • Schaffung von Regelungen zur Bildverarbeitung
    Infos zur neuen DSGVO 2018gesetzlichen Vorschriften